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Angenehme Atmosphäre, kleine Gruppe, sehr schnelles Feedback. Kann man nur empfehlen.
L. aus Litauen

Liebe Kolleginnen/Kollegen, es ist schon zwei Monaten, seit ich den Kurs beendet habe. Die wichtigste, was ich vom dem Kurs mitgenommen habe ist, dass ich von Tag zu Tag klarer komme in den Verhältnissen mit meinen Kollegen, meine Patienten. Überraschend habe ich die riesigen Probleme mit den Ärztebriefen "überwinden". Damals habe ich große Ängste von den Telefongesprächen gehabt. Besonders wichtig war der Teil "Konfliktverhalten".
N. aus Georgien

Mein erster Kontakt mit ein Krankenhaus in Deutschland als Arzt ist in April 2009 gewesen, in Freising Bayern. Damals mein Deutsch war echt schlecht und ich habe mich ziemlich verloren gefühlt. Ich meine, ich konnte mich nicht gut in der neuen Welt des Deutschen Gesundheitssystems orientieren. Ich wusste, dass ich einen gezielten Sprachkurs brauche. Und dann ganz zufällig, als ich das Deutsche Ärzteblatt durchgeschaut habe, bemerke ich etwas über Integration ausländischer Ärzte. Das ist etwas für mich, hab ich mir gesagt und gleich habe ich komMedikus in Internet gefunden und versucht in Kontakt mit Irena zu treten. Nach ein paar Mails, obwohl ich noch nicht angestellt war, Irena hat mir eine Überraschung bereitet: sie hat eine Stelle als externer Teilnehmer für September in Celle gefunden. Im ersten Seminarteil, ganz frisch in Deutschland, habe ich viele positive Erfahrungen gesammelt. Diese zwei Tage waren für mich eine gute Vorbereitung für meinen Start am 1. Oktober. Inzwischen hatten wir sehr gute Kommunikation während der Online-Hausaufgaben. Und dann kommt, meiner Meinung nach das Beste: der zweite Teil. Er ist ganz nötig für alle, nicht nur die Anfänger. Kommunikationstechniken, Konfliktlösungs- Strategien, Kompromiss oder Gewinn-Gewinn Taktik usw... Das brachte mir viele nötige Mittel für alltägliches Management der nicht-üblichen Situationen.
K. aus Mazedonien

Das Wichtigste, das ich mitgenommen habe ist, dass man mit bestimmter Kommunikationsmethoden viele Hindernisse überwinden kann. Über Deutschland, die deutsche Kultur und deutsche Patienten weiß ich jetzt, dass die deutschen Patienten, wie alle Patienten, einfach wahrgenommen werden möchten und auch zu ausländischen Ärzte sehr nett sein können.
M. aus Griechenland

Es war eine tolle Erfahrung! Der Kurs war sehr interessant und interaktiv. Es war immer wie ein Spiel, man konnte viel lernen ohne zu merken. Ich finde, dass die Onlinelektionen sehr wichtig waren: man konnte der deutsche Patient kennenlernen, die Ärztebriefe schreiben und verstehen und die interkulturelle Unterschiede erkennen. Das Kommunikationstraining und wie kann man gut Konfliktsituationen schafft, waren für mich sehr interessant und ich muss das sagen: ich habe viel, viel, aber viel gelernt! Danke Irena! Meine Meinung nach, alle diese Themen sehr wichtig für die Ärzte sind und besonders für die Ärzte, die mit Migrationshintergrund sind. Ich empfehle gerne diesen Kurs zu alle deutsche und ausländische Ärzte, um die Sprach- und die interkulturelle Barrieren zu überwinden!
(R. aus Rumänien)
Ich war im September letzten Jahres bei Dir im Kurs/Training. Nochmals vielen Dank für die tolle Zeit. Ich habe mittlerweile auch einiges anwenden können. Und habe gute Erfahrungen damit gemacht, einfach die Aussagen meines Gegenübers zu wiederholen, somit fällt mir das Gespräch einfacher. Ich bemerke, wie sich meine Gesprächspartner mir öffnen, ich dadurch mehr Aufmerksamkeit und Verständnis gebe aber zurückbekomme. Gleichzeitig wende ich auch das Spiegelbild an, Mimiken/Gestiken nachzumachen. Ich denke durch dieses Zusammenspiel bin ich ein besserer Zuhörer, Gesprächspartner geworden. Und mit ein bisschen Übung fiel mir dies noch nicht mal schwer.
M. über das Seminar ‚Umgang mit „schwierigen“ Patienten‘
Ich habe im Februar und März 2010 bei komMedikus ein Praktikum gemacht. Die Geschäftsführerin Irena Angelovski habe ich als versierte Trainerin und Wissenschaftlerin erlebt, die mir in vielen Angelegenheiten nützliche Tipps und Anregungen gegeben hat. Ich hatte während meines Praktikums die Möglichkeit, den Verlauf eines Seminars von der Angebotserstellung, über die Seminargestaltung bis hin zur Evaluation, nicht nur zu begleiten, sonder auch aktiv mitzugestalten. So konnte ich Einblicke gewinnen und Erfahrungen sammeln, die mir für meine spätere Berufstätigkeit sehr hilfreich sein werden. Vielen Dank
Mein Name ist Stephanie und ich bin Studentin an der Universität in Jena. In den letzten Zügen meines Studiums der Interkulturellen Kommunikation bekam ich die großartige Gelegenheit mein Studium in die Praxis zu verlagern. Durch ein Praktikum bei KomMedikus konnte ich eine Interkulturelle Trainerin für einem Monat bei ihrer vielseitigen Arbeit begleiten. Im Mittelpunkt des Praktikums stand ein zweitägiges Integrationstraining ausländischer Ärzte des Allgemeinen Krankenhauses in Celle sowie das Pilotprojekt „SprinT“ an der Medizinischen Hochschule Hannover, jeweils mit Vorbereitung über die Durchführung hin zur Evaluation. Heute blicke ich auf ein umfassendes Aufgabenspektrum zurück, bei dem ich meine Betreuerin unterstützen durfte und ich viel gelernt habe. Interkulturelle Trainings bieten Lernräume für die Vermittlung von Fähigkeiten zur sozialen Interaktion mit Menschen aus anderen Kulturen - bei KomMedikus habe ich gelernt, was dahinter steckt. Vier Wochen konnte ich eine Interkulturelle Trainerin beobachten und begleiten, die bewusst in die Rolle als Beobachterin, Teilnehmerin und Lehrende getreten ist. Sie hat mir gezeigt, dass solche Trainings ein hohes Maß an didaktischer Reflexion erfordern. Zudem hat sie es auf besondere Art und Weise geschafft, eine Beziehung zwischen ihr und ihren Trainees herzustellen, was die Trainings für mich zu einer wertvollen und unvergesslichen Erfahrung gemacht haben.
Als Medizinstudent (aus Rumänien, nur seit knapp zwei Jahren in Deutschland) und Co-trainer habe ich an einem Kommedikus – Seminar für eine Gruppe rumänischer Assistenzärzte in Ahlen teilgenommen. Erst einmal die wichtigste Sache, die mir aufgefallen ist: Die am Anfang scheue, reservierte Leute waren am Ende alle mit einem großen Lächeln auf dem Gesicht, redselig und entspannt. Weil sie während des Seminars sowohl ihre praktischen Sprachkenntnisse entwickelt, als auch wichtige Sachen über die Deutsche Kultur, das Leben hier, die Arbeit im Krankenhaus erfahren hatten. Es war aber kein normaler Kurs, wo alle still sitzen und einer erzählt. Die Interaktivität im Seminar war überraschend, jeder wurde gefördert, jeder hat teilgenommen, für Langeweile gab´s keine Sekunde. Und am Ende hatten wir damit noch einen Vorteil: wir hatten uns kennengelernt, Spaß zusammen gehabt und sind Freunde geworden. Dem Lerngewinn (der garantiert nicht gering war) extra. Freizeit haben wir auch zusammen verbracht: Im Kino lief gerade ein deutscher Film der genau in der Region spielte, den wir geguckt und diskutiert haben. Es war also nicht nur ein sehr nützliches Seminar, sondern auch eine sehr schöne Zeit. Bewies mir hauptsächlich eines: auch wenn man in einem fremden Land ist, weit von allem was einem zu Hause bedeutet, es kann sein, dass man sich entspannt, sicher und willkommen fühlt. Und das mit Hilfe von Leuten wie Frau Angelovski. Also..bravo komMedikus!
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