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Inhalt:


Konflikte entstehen dort, wo Menschen zusammen leben, wo unterschiedliche Meinungen aufeinander treffen, wo zwei Elemente gleichzeitig unvereinbar sind.
In Kliniken sind demnach Konflikte zwischen Mitarbeitern und Patienten, aber auch zwischen Mitarbeitern der verschiedenen Berufsgruppen denkbar. Eine weitere Ebene entsteht, wenn eine oder beide Parteien unterschiedlicher Kulturen entstammen.
Ist ein Konflikt eskaliert und eine Lösung von den Parteien selbst nicht zu erreichen, nützt eine Mediation: die Konfliktgegner können ihre Sichtweisen darstellen, mit Hilfe des Mediators Missverständnisse klären und eigene, neue oder auch kreative Lösungen finden.

Eine interkulturelle Mediation durch kommMedikus kann auch eine ergänzende Maßnahme im Integrationsprozess sein, wenn z.B. Konflikte bei der Zusammenarbeit von ausländischen Ärzten und deutschen Kollegen oder Pflegepersonal entsteht.

Inhalt:


Im Unterschied zu einem allgemeinen Sprachkurs, lehnen sich alle Übungen und Gesprächsthemen an Inhalten aus dem deutschen Gesundheitswesen an.

Auf diese Weise lernen die Teilnehmer

nicht nur korrekt zu sprechen und zu schreiben, sondern erhalten Informationen über das deutsche Gesundheitswesen, wie Institutionen, das Versicherungssystem oder grundlegende rechtliche Bestimmungen.
Für die Kombination aus Coaching, Training und Unterricht ist ein einmaliges Seminar, genau wie eine wöchentliche Doppelstunde nicht sinnvoll. Der Integrationsunterricht ist daher in drei Phasen unterteilt:


» zweitägiges Einführungsseminar
» dreimonatige Online-Übungsphase (s. dort)

» zweitägiges Abschlussseminar mit Prüfung

Inhalt:


Die Teilnehmer benötigen über einen längeren Zeitraum (ca. drei Monate) kontinuierlichen Unterricht. Jeder Teilnehmer erhält von KomMedikus entworfenen auf den Arztberuf bezogenen Übungen, die regelmäßig Online überprüft werden. Der Teilnehmer kann in seinem eigenen Tempo und zu von ihm selbst bestimmten Zeiten ‚Hausaufgaben’ machen. Bei Fragen und Schwierigkeiten steht KomMedikus in Kontakt mit dem einzelnen Teilnehmer und unterstützt ihn individuell.

 

Ziel:

Die individuelle Förderung in einem dem Erlernen einer Sprache angemessenem Rahmen.

Die Seminare zur Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit basieren auf  allgemeinen Grundlagen zur Weiterbildung überfachlicher Qualifikation.
Beispielsweise Aktives Zuhören:
Unter ‚Aktivem Zuhören’ wird in der interpersonellen Kommunikation die gefühlsbetonte Reaktion eines Gesprächspartners auf die Botschaft

eines Sprechers verstanden.

Die von einer humanistisch geprägten ‚Technik’ legt besonderen Wert auf Begegnung im voll-menschlichen Sinn, d.h. Einschluss der emotionalen Ebene und der nonverbalen Äußerungen.

 

Inhalt des eintägigen Seminars:
Klärung des Begriffs
Einführung in die Kommunikationstheorie
Übungen
Erste Erprobung im Rollenspiel


Umgang mit „schwierigen“ Patienten

In diesem Seminar lernen die Teilnehmer konfliktgeladene Situationen, wie Beschwerden über Wartezeiten, Zuwendungsmangel, etc. in Klinik oder Praxis zu meistern.

 

Inhalt des zweitägigen Seminars:           Kommunikationstheorie
Typische Konfliktsituationen
Übungen und Rollenspiele
Überlegungen zum Transfer in den Arbeitsalltag

In den Workshops sind  die Seminare auf die speziellen Bedarfe der Klinik oder Praxis zugeschnitten, je nachdem, wo Sie die Defizite Ihrer Mitarbeiter wahrnehmen.

 

Beispielsweise:
Schlüsselqualifikation: Teamarbeit


Schlüsselqualifikationen sind überfachliche Qualifikationen, die zum Handeln befähigen.

Sie sind daher kein Fachwissen, sondern ermöglichen kompetenten Umgang mit fachlichem Wissen. Dazu ist Sozialkompetenz mit Teamfähigkeit, Kooperationsfähigkeit, Konfliktfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit notwendig. Teamarbeit soll entscheidend zur inneren Erneuerung von Organisationen beitragen.

Sie verspricht eine Qualitätsverbesserung bei geringen Kosten.

 

Inhalt des eintägigen Seminars:
Einstieg und Sammlung der Teilnehmeranliegen
Theoretische Grundlagen
Übungen und Planspiel zum Thema Teamarbeit
Erkenntnissicherung und Transfer für die eigene Arbeit

Die Ausbildung von Multiplikatoren und Tutoren stellt eine sehr moderne Form

der Personalentwicklung dar und ist

überall dort sinnvoll, wo internes

nicht-pädagogisches Personal junge Mitarbeiter schult, z. B.

in medizinischen Lehrkrankenhäusern

oder Schwesternschulen.

Mediziner haben in der Regel keine pädagogische Ausbildung und lernen in dieser Weiterbildung im Sinne von

‚Train the Trainer’ die Grundlagen didaktischen Handelns.

 

Inhalt des eintägigen Seminars:             Motivation
                                                           Präsentation
                                                           Lerntheorie

Seminare zur sprachlichen und sozialen
  Integration mit praktischem Bezug
   
Online-Betreuung während der Übungsphase
   
NEU Interkulturelle Mediation in Konfliktfällen

 

Kommunikationstraining auf der Basis einer
  wertschätzenden Arzt- Patienten- Interaktion
   
Workshops inhaltlich Klinik- bzw. Praxis-
  spezifiziert
     
Ausbildung von Multiplikatoren und Tutoren